Ein Treuhandbüro. Ein Mathematiker. Ein leeres Blatt. 📖
Die Geschichte von Konta-Swiss beginnt weder in einem Start-up noch in einem IT-Labor.
Sie beginnt in einem Neuenburger Treuhandbüro, vor Bundesordnern voller zu erfassender Buchhaltungsseiten.
Christine, an der Spitze der Finea SA, sah jeden Tag dasselbe Paradox:
→ Selbstständige, die astronomische Beträge ausgeben, um ihre Buchhaltung erfassen zu lassen
→ Oder die sich mit Excel behelfen, mit Formeln, die zusammenbrechen, und Fehlern, die teuer zu stehen kommen
Sie spricht mit ihrem Mann Florian, einem Mathematiker, darüber.
«Und wenn wir bei null anfangen würden?»
Das war 2022. Das Abenteuer begann.
Die Herausforderung, die wir uns gestellt haben: eine Software, die für zwei Nutzer funktioniert, die gegensätzlicher nicht sein könnten:
🔹 den kleinen Selbstständigen, der sich mit Excel abmüht und einfach nur seine Buchhaltung unkompliziert erfassen möchte
🔹 den Buchhaltungsexperten, der sehr weit geht: komplexe MWST-Abrechnungen, Abschlüsse, vollständiger Prozess in Eigenregie
Und alles, was dazwischen liegt.
Jedes Modul wurde mit dem Treuhandteam von Finea an echten Dossiers, echten Sachzwängen, echten Kunden entwickelt, getestet und validiert.
Als die ersten Rückmeldungen begeisterter Nutzer eintrafen… wussten wir, dass wir etwas in der Hand hatten.
Heute ist Konta-Swiss ein vollständiges, Schweizer ERP, entwickelt von Menschen, die täglich Buchhaltung machen.
Kein Marketingversprechen. Ein Werkzeug, das aus der Praxis entstanden ist.
Hinter jeder Buchungserfassung in Konta-Swiss steht Alba — unsere KI-Assistentin.
Ihr Beruf? Ihnen Zeit zu sparen.
Konkret macht Alba Folgendes:
→ Erkennt automatisch Ihre Eingangsrechnungen (PDF)
→ Schlägt die Buchungssätze vor, während Sie erfassen
→ Lernt aus Ihren Gewohnheiten: Je mehr Sie sie nutzen, desto präziser wird sie
→ Lässt Ihnen immer das letzte Wort — Sie behalten die volle Kontrolle
Was früher Stunden manueller Erfassung erforderte, geht jetzt in wenigen Minuten.
Und im Gegensatz zu einer «Black-Box»-KI befolgt Alba eine einfache Regel: Sie schlägt vor, Sie entscheiden. Ihre Automatismen bleiben jederzeit anpassbar.
Künstliche Intelligenz im Dienst Ihrer Buchhaltung — nicht umgekehrt.
Möchten auch Sie die sich wiederholende Erfassung an eine Assistentin delegieren, die sich nie bei der MWST irrt? 😉
Steuern Sie Ihr Unternehmen im «GPS»-Modus — nicht mit dem Blick in den Rückspiegel 🙂
«Konta-Swiss hat unsere buchhalterische und finanzielle Verwaltung grundlegend verändert.» 💬
So lautet das Fazit von Ludovic Moulin, Geschäftsführer von ObelysQ SA, nach über einem Jahr Nutzung.
Was er daraus mitnimmt:
🎯 Eine einfache und schnelle Einführung
«Die schnelle Einarbeitung hat es unserem Team ermöglicht, sie problemlos und ohne besondere Schwierigkeiten einzuführen.»
📊 Eine klare Sicht in Echtzeit
Als Geschäftsführer ist es das, was er am meisten schätzt: Die Dashboards und das Reporting ermöglichen es, «fundiertere Entscheidungen zu treffen und dabei täglich wertvolle Zeit zu sparen.»
💰 Ein ausgezeichnetes Preis-Leistungs-Verhältnis
Im Vergleich zu seiner vorherigen Lösung zeichnet sich Konta-Swiss durch umfassendere Funktionen UND geringere Kosten aus. «Ein echter Vorteil für unser Unternehmen.»
Und er verfolgt bereits mit Interesse die kommenden neuen Funktionen 😉
Dieses Kundenstimme fasst unsere Daseinsberechtigung zusammen: den Geschäftsführern eine klare Sicht auf ihr Unternehmen zu geben, um besser zu entscheiden! Nicht, um ihren Zahlen ausgeliefert zu sein.
Danke Ludovic Moulin für Ihr Vertrauen 🙏 seine vollständige Kundenstimme in den Kommentaren dieses Beitrags und auf der Website von Konta-swiss
3 Fragen, die Sie Ihrem Treuhandbüro vor Ende des Halbjahres stellen sollten 🤨
Die meisten Selbstständigen und Verantwortlichen kleiner KMU sehen ihr Treuhandbüro ein- oder zweimal im Jahr. Das ist oft zu wenig — und die falschen Fragen kommen teuer zu stehen.
Hier sind 3 Fragen, die die Dynamik verändern:
❓ 1. «Liegt meine Nettomarge im Branchendurchschnitt?» → Sie werden wissen, ob Sie wirklich rentabel sind — oder ob Sie umsonst arbeiten.
❓ 2. «Welche Aufwände könnte ich dieses Jahr noch legal optimieren?» → Es bleiben 6 Monate. Steuerliche Entscheidungen werden vor dem 31. Dezember getroffen, nicht danach.
❓ 3. «Lässt mein Buchhaltungswerkzeug Sie Zeit verlieren?» → Wenn Ihr Treuhandbüro Ihre Dateien jeden Monat neu formatiert, zahlen Sie dafür, ohne es zu wissen.
✅ Ein gutes Treuhandbüro + ein gut konfiguriertes ERP = null Reibung, null Überraschungen am Jahresende.
Welche Frage stellen Sie Ihrem Treuhandbüro, die Sie anderen empfehlen würden?
Steuern Sie Ihr Unternehmen im «GPS»-Modus — nicht mit dem Blick in den Rückspiegel 🙂
5 MWST-Fehler, die Westschweizer KMU machen (und wie man sie vermeidet)
Nach Gesprächen mit Dutzenden von KMU-Geschäftsführern in der Westschweiz sind hier die 5 häufigsten MWST-Fehler:
❌ 1. Normalsatz (8.1%) und reduzierten Satz (2.6%) verwechseln
Hotels, Gastronomie und Lebensmittel haben ihre eigenen Regeln. Ein Fehler kommt bei der Kontrolle teuer zu stehen.
❌ 2. Bezugssteuer (Reverse Charge) vergessen
Im Ausland eingekaufte Dienstleistungen (Google Ads, SaaS-Software)? Sie müssen die MWST selbst deklarieren.
❌ 3. Die Abrechnungen am Jahresende nicht konsolidieren (Jahresabstimmung)
Eine Abweichung zwischen Ihrer Buchhaltung und Ihren Jahresabrechnungen = Warnsignal für die ESTV.
❌ 4. «Gemischte Aufwände» als zu 100% abzugsfähig einstufen
Auto, Telefon, Homeoffice → Regeln der anteiligen Abzugsfähigkeit.
❌ 5. Die Einreichungsfrist verpassen
60 Tage nach der Abrechnungsperiode. Die Bussen häufen sich schnell an.
✅ Die gute Nachricht: Ein gut konfiguriertes ERP erledigt das alles automatisch.
Welcher dieser Fehler hat Sie am meisten gekostet?
Steuern Sie Ihr Unternehmen im «GPS»-Modus, anstatt den Rückspiegel zu benutzen, um nur auf die Vergangenheit zu blicken 🙂
Der Unterschied zwischen Buchhaltung und ERP — in 60 Sekunden erklärt
Viele KMU verwechseln die beiden. Hier ist die klare Unterscheidung:
📒 Buchhaltungssoftware
→ Erfasst die Transaktionen im Nachhinein
→ Erstellt die Bilanzen
→ Verwaltet die MWST
→ Erstellt die Löhne
→ Ermöglicht ein Steuern «mit Blick in den Rückspiegel»
🏭 ERP (Enterprise Resource Planning)
→ Verbindet Buchhaltung + Rechnungsstellung + Lager + HR
→ Alles in einer einzigen Oberfläche
→ Daten in Echtzeit
→ Entscheidungen auf Basis der Zahlen von heute — nicht von gestern
→ Ermöglicht ein Steuern «mit GPS»
Die eigentliche Frage für ein Westschweizer KMU lautet nicht «Brauche ich eine Buchhaltungssoftware?»
Sie lautet: «Verliere ich Zeit damit, Daten von einem Werkzeug ins andere zu übertragen?»
Wenn ja → brauchen Sie ein ERP, nicht nur eine Buchhaltung.
Wie sieht Ihr Setup heute aus? Nur Buchhaltung oder integriertes System?
Ihre Buchhaltungssoftware, die zu einem ERP geworden ist 😍